Satzungsreform genehmigt

Am letzten Freitag wurde die Reform der studentischen Selbstverwaltung durch das Justiziariat der Universität genehmigt. Hier die zugehörige Pressemitteilung durch den Präsidenten des StuPa:

"Am Freitag, den 14. Dezember hat der Präsident der Universität Osnabrück die endgültige Version der neuen Satzung der Studierendenschaft genehmigt. Damit wurde ein mehr als 1,5 Jahre dauernder Reformprozess der Studierenden der Universität Osnabrück zu einem glücklichen Abschluss gebracht und diesen ein vorweihnachtliches Geschenk durch den Präsidenten überreicht.

Die Satzungsreform war notwendig geworden, da die alte Satzung von 1979 nicht mehr den aktuellen Ansprüchen einer modernen Studierendenschaft gerecht wurde.

„Im Zuge dessen möchte ich mich sehr herzlich bei den MitarbeiterInnen des Justiziariats und des Finanzderzernats der Universität für die unermüdliche und konstruktive Hilfe bei der letztendlichen Ausformulierung der Satzung bedanken“, so der Präsident des StuPa, Niklas Timmermann. Auf die Studierenden kommt jetzt der Prozess der Einarbeitung und die Anpassung an die Gegebenheiten der neuen Satzung zu.

Bei den im Reformprozess beteiligten Studierenden besteht die Hoffnung, dass durch die neue Satzung allen Studierenden wesentlich größere Möglichkeiten zur Interessenvertretung an der Universität zur Verfügung stehen und so für alle eine dauerhafte Verbesserung geschaffen wurde."

Hier die Pressemitteilung im Originaltext: Pressemitteilung

 

Der Präsident des StuPa dankt darüber hinaus allen egnagierten Studierenden, die sich im Rahmen dieser Reform für die studentischen Selbstverwaltung eingesetzt und so für eine dauerhafte Verbesserung der studentischen Vertretung an der Universität und den Fachbereichen gesorgt haben.

 

Hier die neue Satzung in der noch nicht veröffentlichten Fassung: Klick